Varianten

Diese Varianten von 3D-Puzzles gibt es

Aktuell machen sie zwar lediglich 20 % des weltweiten Puzzle-Bestandes auch, doch erfreuen sich die 3D-Puzzles bei vielen passionierten Bastlern großer Beliebtheit. Dabei gilt es grundsätzlich zwischen zwei Varianten zu unterscheiden, welche als 3D-Puzzle verstanden werden – die 3D Objektpuzzle und die 3D Flächenpuzzle.

Es geht hoch hinaus – mit einem 3D Objektpuzzle

Die räumlichen Gebilde aus Schaumstoff und Karton werden im allgemeinen Verständnis am Ehesten als 3D-Puzzle wahrgenommen. Die präzise geformten kleinen Teile lassen sich zu allen Seiten hin zusammenstecken und formen am Ende einen originalgetreuen Nachbau eines bekannten Objektes. Die Motive gibt es dabei in unterschiedlichen Maßstäben und auch mit einer unterschiedlichen Teilchengröße bzw. -menge. Dadurch gibt es für jede Altersgruppe und für jeden Schwierigkeitsgrad das richtige Set. Bei den Herstellern stellt der deutsche Spielzeugfabrikant Ravensburger definitiv den Marktführer da und bietet ein entsprechend großes Sortiment. Daneben gibt es mit Sima, Jumbo Puzzle und Hasbro aber auch andere Fabrikanten aus dem Bereich.

3D-Flächenpuzzle – das Räumliche in Portrait-Form

Neben dem hochgewachsenen 3D Objektpuzzlen gibt es auch noch ganz klassische Flächenpuzzle, welche aber als 3D kategorisiert werden. Wahlweise wird hier natürlich oder unter Zuhilfenahme einer 3D-Brille der räumliche Effekt erzeugt. Dennoch werden die Puzzle dabei ganz klassisch, so wie es üblich ist, zusammengebaut. Ein großer Vorteil besteht darin, dass diese flachen Puzzle wesentlich weniger Platz einnehmen, als die 3D-Objekte. Dadurch sind sie für viele Leute sicher die bessere Wahl. Außerdem lassen sie sich formschön in den eigenen vier Wänden aufhängen und stellen somit ein Plus dar.

Vorteile des Puzzelns

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Spaß auf drei Dimensionen